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Maya Ehret feiert ersten Turniersieg ihrer Fechtkarriere

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Friesenheim/Mainz / März 2025

Überzeugende Ergebnisse lieferten die Fechterinnen und Fechter der TSG Friesenheim bei den Mainzer Stadtmeisterschaften, allen voran Maya Ehret, die in der U13 unangefochten den Titel gewann. Silas Herrmann und Lena Münstermann holten in der U15 jeweils Bronze, genau wie Nikola D’Onghia bei der U17 und Mirja Herrmann bei der U11.

Mit einem Start-Ziel-Sieg in der U13 sicherte sich Maya Ehret den ersten Turniersieg ihrer noch jungen Fechtkarriere. Erst ungeschlagen in der Vorrunde, zog sie anschließend fehlerfrei durch die Direktausscheidung, gewann dabei ihr Halbfinale 15:5 gegen Pauline Kubiczeck von der austragenden TG Mainz Gonsenheim, bevor sie das Finale ebenfalls klar 15:7 gegen Abbie Dietz vom Fechtzentrum Maxdorf gewann. Auch in der U15 schaffte es Maya in die Finalrunde und wurde Sechste. Noch besser machte es ihre Teamkameradin Lena Münstermann, die Bronze holte und nur knapp den Einzug ins Finale verpasste. Sie unterlag Agrima Pandey von der heimischen TGM 13:15. Die dritte U15-Fechterin der TSG Friesenheim, Emilia Benz, kam auf einen respektablen neunten Platz. Weitere gute Platzierungen in der U15 gab es für Silas Herrmann mit Rang drei und Damon Herring, der Sechster wurde. Silas schied 10:15 gegen den späteren Turniersieger Julius Baller vom Fechterring Hochwald aus.

Eine weitere Medaille für die TSG Friesenheim gewann Nikola Maria D’Onghia in der Altersklasse U17. Erst im Halbfinale unterlag sie Franka Oberkircher von der TGM. U17-Edelmetall verpassten dagegen gleich vier TSG-Jungs: Silas Herrmann scheiterte im Viertelfinale 13:15 gegen Florian Tischler vom OFC Bonn und belegte Rang fünf, Mark Herring, Mika Corbie und Damon Herring kamen auf die Plätze sieben, acht und neun. Wertvolle Erfahrung bei den „Seniors“ sammelten Mark Herring und Mika Corbie, die die Plätze zwölf und 16 erreichten. Bei den Kleinsten der U11 belegte Mirja Hermann Rang drei, Nellie Sauer und Jonah Abreu Tovar kamen auf die Positionen fünf und sieben. Bei den U13-Jungs erreichte Benedikt Ziegler den vierten Platz. dpla

TSG-Jugend feiert vier Südwest-Titel

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Große Erfolge bei Landesmeisterschaften der Altersklassen U9-U17

Mainz/Friesenheim / März 2025

Die Fechterjugend der TSG Friesenheim konnte bei den Südwestmeisterschaften der Altersklassen U9-U17 groß auftrumpfen und insgesamt zehn Medaillen holen, davon vier goldene.

Im Einzel der U17 holte Emma Oberthür einen klaren Favoritensieg. Keine ihre Gegnerinnen hatte auch nur den Hauch einer Chance. Anna-Lena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf unterlag 7:15 im Finale und setzte dabei noch die meisten Treffer unter allen Konkurrentinnen Oberthürs. Gabriel Debeauvais konnte in der U13 an seine starke Leistung vom Mini-Eulen-Turnier im Januar anknüpfen und sich in Mainz ebenfalls den Turniersieg schnappen. Im Finale setzte er sich nach Verlängerung 9:8 gegen Leif Grüntjes von der TG Rohrbach durch. Auch Jonah Abreu Tovar schaffte es, wie schon im Januar, in der U9 auf den ersten Platz. 

Weitere Einzel-Medaillen gab es bei den Jungs für Benedikt Ziegler in der U13 und Mika Corbie in der U17, die jeweils Bronze holten. Bei den Damen holten Maya Ehret Silber und Lena Münstermann Bronze in der Altersklasse U13. Nikola D’Onghia und Emilia Benz kamen in der U17 auf die Plätze sieben und acht, Silas Herrmann, Mark Herring und Damon Herring erreichten die Positionen acht, neun und elf. Leonas Schumann wurde in der U13 Zehnter. 

Die Erfolge für den TSG-Nachwuchs setzten sich in Mannschaftskämpfen fort: Das gemischte U13-Team mit Gabriel Debeauvais, Benedikt Ziegler, Lena Münstermann und Maya Ehret holte überlegen den Turniersieg. Im Finale setzte sich das Team 45:36 gegen Gastgeber Mainz-Gonsenheim durch. In der U17-Wertung verpassten Emma Oberthür, Silas Herrmann und Mika Corbie knapp den Sprung ganz oben aufs Podest, nachdem sie im Finale dem TV Dillenburg 35:45 unterlegen waren und Silber gewannen. Platz vier ging an die zweite Friesenheimer Mannschaft mit Emilia Benz, Damon Herring, Mark Herring und Nikola D’Onghia.  dpla

Gabriel Debeauvais bei Heimturnier oben auf

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Nachwuchsfechter der TSG Friesenheim gewinnt „Mini-Eulen-Turnier“ in der U13

Friesenheim / Januar 2025

202501 Friesenheimer Team
Beim vereinseigenen „Mini-Eulen-Turnier“ im Florett- und Degenfechten konnte sich das Team der ausrichtenden TSG Friesenheim über sechs Medaillen ihrer Nachwuchsfechter freuen. Besonders erfolgreich war dabei Gabriel Debeauvais, der in der Altersklasse U13 die Konkurrenz hinter sich ließ.

Gabriel bestritt die Vorrunde ohne Niederlage und zog an Rang drei gesetzt in die 16er-Direktausscheidung ein. Dem Darmstädter Jarno Kramer ließ er mit 10:1 nicht den Hauch einer Chance. Anschließend ließ er Nepomuk Johannes vom HC Bad Dürkheim 10:8 hinter sich. In einem packenden Halbfinale setzte er sich schließlich knapp 10:9 gegen Niclas Laub vom TV Homburg durch. Das Finalgefecht gegen Leif Grüntjes von der TG Rohrbach war dann mit 10:2 eine klare Angelegenheit. Gabriel Debeauvais feierte damit den ersten Turniersieg im neuen Jahr und baute seinen Vorsprung als Führender der Landesrangliste Südwest weiter aus. Benedikt Ziegler, aktuell Ranglisten-Zweiter, erreichte beim Mini-Eulen-Turnier den achten Rang, Jonathan Klünder kam auf Platz zehn.

Lena Münstermann holte in der U13 Bronze, nachdem sie im Halbfinale knapp der späteren Siegerin Agrima Pandey von der TG Mainz-Gonsenheim unterlegen war. Maya Ehret erreichte Rang sechs. Ebenfalls Bronze gab es für Nikola Maria D’Onghia in der U15, nachdem sie kurioserweise ebenfalls im Halbfinale 8:10 gegen die Mainzerin Pandey ausgeschieden war. Pandey verlor allerdings das Finale gegen Anna-Lena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf. Die weiteren Friesenheimerinnen Maya Ehret, Lena Münstermann und Emilia Benz kamen in der U15 auf die Plätze acht, zehn und 16.

Silas Herrmann, der zuletzt mit starken Turnierergebnissen überzeugt hatte, kam in der U15 über Bronze nicht hinaus. Gegen Ben Straub vom ATSV Saarbrücken musste das Friesenheimer Talent im Halbfinale eine knappe 14:15-Niederlage hinnehmen. Straub verlor anschließend das Finale 8:15 gegen Alexander Ilin-Tomich von der TG Mainz-Gonsenheim. Gabriel Debeauvais und Jonathan Klünder kamen in der höheren Altersklasse auf die Plätze sieben und elf.

Auch bei den ganz Kleinen gab es gute Platzierungen für die TSG Friesenheim: Mirja Herrmann und Nellie Sauer erreichten in der U11 die Plätze drei und vier. Jonah Abreu Tovar schaffte es in der U9 sogar auf den ersten Platz. In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. Die Sieger heißen: U9 Herren: Myron Fiedotov (TSV Speyer). U11 Damen: Poppy Chengzi Huang (TG Dörnigheim). U11 Herren: Laszlo Hollosy (FZ Erfurt). U13 Damen: Xu Yining. U13 Herren: Jasper Kraft (beide TSG Weinheim). U15 Damen: Lara Hensen (TSG Kaiserslautern). U15 Herren: Jannis Euskirchen (VT Zweibrücken). dpla

Eduard-Krapp-Gedächtnisturnier: Nikola Maria D‘Onghia gewinnt U17-Bronze

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Friesenheim / November 2024

Nachdem der Fecht-Nachwuchs der TSG Friesenheim vergangenes Jahr beim vereinseigenen Eduard-Krapp-Gedächtnisturnier ohne Medaille geblieben war, sollte es dieses Jahr besser laufen. Von den fünf Starterinnen und Startern der TSG in der Altersklasse U17 schaffte es immerhin Nikola Maria D’Onghia aufs Treppchen. Sie holte Bronze, nachdem sie der späteren Gesamtsiegerin Anna-Helena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf 11:15 unterlegen war. Emilia Benz landete auf Rang acht. Mark Herring und Silas Herrmann verpassten den Sprung aufs Podium knapp und kamen auf die Plätze sechs und sieben. Damon Herring schied eine Runde vorher aus und erreichte den zehnten Rang. Gold ging wie schon bei den Mädchen an Maxdorf, das mit Daniel Koser den Sieger stellte.

In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. Siegerin bei den Mädchen wurde Lore Nicklis vom FC Landau. Bei den Jungs setzte sich Fynn Lehner vom VT Zweibrücken an die Spitze. Die „Seniors“-Wertung des Anatoliy-Dubyago-Gedächtnisturniers (ehemals „Pfalzlöwe) gewannen Beatrice Kudlacek vom FGS Stockerau aus Österreich sowie Florian Ferizi von der TG Frankenthal.

Beim Mannschaftsturnier der „Seniors“-Degenfechter konnte sich das Friesenheimer Duo bestehend aus Sonja Tippelt und Finn Ritthaler mit insgesamt 29 Siegen knapp vor dem Duo Breitwieser/Hassinger mit 28 durchsetzen. dpla

TSG-Mädels räumen bei Landesmeisterschaft ab

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Friesenheim/St. Ingbert / Oktober 2024

2024 Bild 1 TSG Nikola Maya[79]Der Degen-Nachwuchs der TSG Friesenheim konnte bei den Offenen Landesmeisterschaften in St. Ingbert mit fünf Medaillen auftrumpfen. Besonders erfolgreich waren dabei die Mädchen, die zwei Mal Team-Gold und einmal Einzel-Silber holten.

Nikola Maria D’Onghia focht sich in der Altersklasse U15 souverän bis ins Finale und holte Silber, nachdem sie Anna-Lena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf mit 7:15 den Sieg überlassen musste. Teamkollegin Maya Ehret verpasste Edelmetall knapp und kam auf Rang fünf. Noch besser machten es die beiden in den Mannschaftskämpfen: Zusammen mit Lena Münstermann holten D’Onghia und Ehret den Titel durch einen 45:38-Erfolg über den TV Homburg. Ebenfalls Team-Gold gewannen die TSG-Fechterinnen Nellie Sauer und Mirja Herrmann in einer Startgemeinschaft mit Ilvi Grüntjes von der TG Rohrbach. Die drei setzten sich in der U11 mit 45:31 gegen den Fechterring Hochwald durch.

Bei den Jungs konnte Silas Herrmann überzeugen, der in der U15 im Einzel Silber gewann. Nach klaren Siegen über seinen Vereinskameraden Damon Herring mit 15:3, Gian-Matteo Preisinger (TV Homburg) mit 15:8 und Julius Baller (Fechterring Hochwald) mit 15:6 unterlag er erst Bjarne Brückmann vom FC Offenbach 9:15, erreichte aber das beste Ergebnis eines Fechters aus dem Verband Südwest. Gabriel Debeauvais kam auf einen guten fünften Rang, Damon Herring schloss das Turnier auf Rang 14 ab.

In den Mannschaftskämpfen gewannen die drei zunächst gegen die Startgemeinschaft Hochwald/Rohrbach klar mit 45:32, mussten sich im Finale aber knapp 39:45 dem ATSV Saarbrücken geschlagen geben. Weitere Platzierungen (Altersklasse Seniors): 5. Alica Störmer, 34. Mika Corbie, 37. Mark Herring. dpla

Bettina Fichtel wird Mannschafts-Weltmeisterin

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Friesenheim/Dubai / Oktober 2024


Die Fechtabteilung der TSG Friesenheim hat eine neue Weltmeisterin in ihren Reihen: Bettina Fichtel konnte bei der Veteranen-WM in Dubai mit der deutschen Mannschaft Gold gewinnen. Auch im Einzel zeigte sie mit Rang acht eine großartige Leistung und wurde beste Deutsche ihrer Altersklasse (Vet-50).

Nachdem Bettina Fichtel vor zwei Jahren bei den Mannschafts-Titelkämpfen im kroatischen Zadar mit Rang vier nur knapp eine Medaille verpasst hatte, wollte die 58-jährige Sportwissenschaftlerin in diesem Jahr in Dubai wieder nach Edelmetall greifen. In der Vorrunde startete ihr Team gegen Finnland und konnte sich bis zum Stand von 20:18 keinen nennenswerten Vorsprung erarbeiten. Bettina Fichtel brachte Deutschland dann mit einem glatten 5:0 auf die Siegerstraße. Ihre Mannschaftskollegin Frauke Hohlbein konnte als Schlussfechterin ebenfalls klar 5:1 gewinnen und das Gefecht mit 30:19 entscheiden. Gegen Ungarn gingen die deutschen Damen vom ersten Duell an in Führung und gaben diese bis zum 30:21-Endstand nicht mehr aus der Hand.

2024 Veteranen














Im Viertelfinale ging es dann erneut gegen die finnische Mannschaft, die nun aber ihre Aufstellung und Taktik änderte. Finnland legte furios mit 5:0 los, baute den Abstand bis auf 10:4 aus. Bettina Fichtel konnte in dieser kritischen Situation eine fantastische Leistung abrufen und stellte den bisherigen Verlauf der Begegnung auf den Kopf. Mit einem 11:3-Lauf brachte Sie Deutschland erstmalig in Führung (15:13). Finnland schlug zurück und holte sich mit einem 7:3-Zwischenspurt die Führung zurück (20:18). Anschließend waren es Hohlbein und als Schlussfechterin wieder Fichtel, die ihrer Mannschaft den Sieg bescherten. Beide gewannen jeweils 6:2 und brachten Deutschland mit 30:24 ins Halbfinale.

Dem heftigen Schlagabtausch mit mehrfach wechselnder Führung folgte ein unerwartet souveräner Sieg gegen Frankreich, derzeit die europäische Hochburg des Degenfechtens. Das deutsche Team verlor nur eines der sechs Duelle und erreichte durch einen 30:23-Erfolg sicher das Finale.
Im Kampf um Gold gegen die USA brachte zunächst Fichtel ihr Team 3:0 in Front, als anschließend die Berlinerin Angela Kummich ihre Sternstunde hatte. Sie besiegte Elizabeth Kocab klar mit 7:3, sodass die deutschen Damen nach nur zwei Gefechten bereits bis auf sieben Treffer enteilt waren. Diese Führung gaben sie nicht mehr aus der Hand, und Schlussfechterin Hohlbein ließ mit einem 5:2-Sieg über Valerie Asher keine Zweifel daran, wer an diesem Tag die beste Mannschaft in der Halle war. Mit 30:22 sicherte sich Deutschland die Goldmedaille. „Ich bin wirklich sehr stolz auf mich und die Leistung der gesamten Mannschaft. Es war eine unglaubliche Energie in der Halle – ein für uns Fechter:innen unvergessliches Erlebnis“, sagte Bettina Fichtel. Sie ist damit die zweite Veteranen-Mannschaftsweltmeisterin der TSG Friesenheim, nachdem Sonja Tippelt erst 2023 den Titelgewinn in Daytona Beach, USA, feierte.

Top-Leistung auch im Einzel

Doch es war nicht nur der Erfolg mit der Mannschaft, der diese WM für Bettina Fichtel besonders machte. Im Einzel focht sie sich durch Siege über Judit Blasko (Kanada) mit 10:2, Carole Charroy (Frankreich) mit 10:8 sowie Julia Ehlermann (Deutschland) mit 10:9 in die Finalrunde der letzten Acht. Nur die Schweizerin Gianna Hablutzel-Burki,stoppte Fichtels Lauf und gewann hauchdünn mit 6:5 nach Zeitablauf im „Sudden Death“.

„Das Einzel war schon richtig gut, ich war im Flow. Auch der Kampf um eine Medaille gegen Gianna, die früher immerhin Weltranglistenerste und Silber-Medaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney war, lief absolut ausgeglichen. Ein solch enges Gefecht auf Augenhöhe kann man eben auch verlieren. So ist der Sport“, so Fichtel. dpla

Doppelgold bei Ranglistenturnier in Kaiserslautern

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Friesenheim / 06.24

2024 06 RitthalerDegenfechter Finn Ritthaler von der TSG Friesenheim hat das Viktor-Schwarz-Turnier in Kaiserslautern der U20 souverän gewonnen. Eine weitere Goldmedaille holte Gabriel Debeauvais in der U13, Benedikt Ziegler gewann in derselben Altersklasse Silber.

In seinem letzten U20-Jahr ging Finn Ritthaler als einer der Topfavoriten an den Start und kämpfte um wertvolle Ranglistenpunkte. In der Vorrunde siegte er in drei seiner vier Gefechte deutlich, musste jedoch auch einen 1:5-Dämpfer gegen Jonas Schömer vom Fechterring Hochwald hinnehmen. Diesem sollte er später im Halbfinale mit 15:3 keine Chance lassen. Zuvor aber konnte Ritthaler im Viertelfinale Joshua Baller mit 15:6 besiegen, es folgte das einseitige Duell mit Schömer, und auch im anschließenden Finale hatte sein Gegner Lewin Reinhold keine echte Chance. Ritthaler setzte sich 15:5 durch und ließ seine drei Kontrahenten vom Fechterring Hochwald hinter sich. Der TSG-Fechter freute sich über den Turniersieg und 18 Punkte für die Landesrangliste.

Ebenfalls überzeugen konnten die U13-Fechter Gabriel Debeauvais und Benedikt Ziegler. Nach der Vorrunde auf den Plätzen eins und zwei gesetzt, zogen beide bis in das Finale ein, in dem sich Gabriel mit 10:5 gegen seinen Vereinskameraden durchsetzte.dpla

Namek mit starkem DM-Ergebnis

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Heidenheim / 06.24

2024 06 Viktor Schwarz 2Parallel starteten Aran Namek und Mika Corbie bei den Deutschen U15-Meisterschaften in Heidenheim. Mika Corbie konnte in der Vorrunde keines seiner Gefechte gewinnen und schied aus. Aran Namek dagegen beeindruckte mit fünf Siegen aus sechs Gefechten und zog an Position 16 gesetzt in die Direktausscheidung ein. Für das unvollständige 128er-K.o. bekam er zunächst ein Freilos und setzte sich dann gegen David Bentlage vom Quernheimer FC 15:12 durch. Trotz starken Kampfs unterlag er im Folgeduell Tim Tischer vom SC Itzehoe mit 12:15 und beendete die Titelkämpfe auf einem respektablen 20. Platz. Neuer Deutscher Meister wurde Sonnwin Franz vom Rastatter TV. dpla

Zwei Bronzemedaillen bei Heimturnier

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Friesenheim / 6.24

Beim Friesenheimer Deg20240602 111237 IMG 8099 Ritthaler Imbsweilerenpokal konnten Bettina Fichtel und Finn Ritthaler von der heimischen TSG bei den „Seniors“ jeweils Bronze gewinnen. Auch in den jüngeren Jahrgängen gab es erfreulich gute Platzierungen.

Als einziger TSG-Starter im Feld der 24 „Seniors“-Herren erreichte Finn Ritthaler dank eines starken Auftritts das Halbfinale. Denkbar knapp mit 14:15 musste er seinem Konkurrenten und späteren Turniergewinner Lars Imbsweiler vom TV Homburg den Sieg überlassen. Bis ins Halbfinale hatte es auch Bettina Fichtel bei den Damen geschafft. Dort unterlag sie ihrer früheren Mannschaftskameradin Carolin Breitwieser 11:15, die seit einiger Zeit für Heidelberg startet. Siegerin bei den Damen wurde Pia Hösel (ebenfalls Heidelberg). Die anderen Friesenheimerinnen Emma Oberthür und Sonja Tippelt konnten mit den Plätzen sieben und acht überzeugen, Alica Störmer erreichte Rang 16.

In der U15 schafften es zwei TSG-Nachwuchsfechter in die Runde der letzten Acht: Aran Namek kam auf Platz fünf, Emilia Benz erreichte Position acht. Mika Corbie, Clemens Völkert und Gabriel Debauvais belegten die Plätze neun, elf und zwölf. In der U13 holte Benedikt Ziegler die insgesamt dritte Bronzemedaille für die TSG. Im gemischten Feld der U11-Mädchen und U9-Jungs gewann Mirja Herrmann Gold. Bei den Jungs der U11 kamen Mika Oberthür und Ben Müller nicht über die Vorrunde hinaus.dpla ( Foto: Gernoth Ritthaler ) 

Gute Platzierungen bei erster Jugend-DM

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Bad Nauheim / 06.24

2024 Südwest Teams kleinBei ihren jeweils ersten Starts bei nationalen Meisterschaften konnte Friesenheims Nachwuchs mit achtbaren Ergebnissen auf sich aufmerksam machen. Silas Herrmann überstand Vor- und Zwischenrunde der Deutschen Meisterschaften in Bad Nauheim mit jeweils zwei Siegen und zog in die Direktausscheidung ein. Nach einer 7:10-Niederlage gegen Fabian Knauer vom Heidenheimer SB belegte er in der Endabrechnung Platz 34 unter 67 Startern. In der Mannschaft startete Silas gemeinsam mit seinem Teamkameraden Gabriel Debauvais sowie mit Felix Ehrhardt von der TG Mainz-Gonsenheim als Startgemeinschaft für den Verband Süd-West. Leider konnte das Team keines seiner Vorrundengefechte gewinnen und beendete die DM auf Rang zwölf. Sieger wurde die Mannschaft aus Württemberg.

Nikola Maria D’Onghia schaffte es im Einzel sogar auf Rang 24. In der Vorrunde siegte sie vier Mal in fünf Gefechten, und aus der Zwischenrunde stieg sie mit zwei Siegen ins K.O. auf. Ihr gutes Abschneiden bescherte ihr ein Freilos für die Direktausscheidung. In ihrem ersten K.o.-Gefecht stand ihr mit Charlotte Englert von Eintracht Frankfurt gleich eine Top-Gegnerin gegenüber. Nikola musste sich 5:10 geschlagen geben. Im Team Süd-West unterlag sie mit ihren Kameradinnen aus dem Landesverband zunächst Nordrhein 37:45, schlug dann aber Westfalen 45:43. Leider reichte es nicht für einen Platz im K.o., und das Team kam auf den neunten Rang. Den Sieg bei den Mädchen holte die Mannschaft aus Hessen. dpla

TSG-Damen verpassen Pokalfinale um einen Treffer

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Friesenheim / 03.24

Die Degenfechterinnen der TSG Friesenheim haben den Einzug ins Pokalfinale haarscharf verpasst. Die Mannschaft um Bettina Fichtel, Sonja Tippelt, Emma Oberthür und Renate Alles unterlag dem Freiburger TS in heimischer Halle 44:45.

Nach ihrem überzeugenden 45:24-Viertelfinalsieg über den Fechterring Hochwald wurde den TSG-Damen mit dem Freiburger TS ein durchaus machbarer Gegner zugelost. Bei allen Begegnungen der jüngsten Vergangenheit war das Friesenheimer Team als Sieger von der Planche gegangen. Auch diesmal lief es vom Start weg gut, Bettina Fichtel brachte ihre Mannschaft mit 5:4 in Führung. Doch in den Gefechten zwei und drei erhöhte Freiburg das Tempo und zog mit 15:9 davon. Die Breisgaureinnen konnten mit der Führung im Rücken deutlich defensiver fechten und ihren Vorsprung vor allem über Doppeltreffer verwalten. Friesenheim dagegen musste sich Treffer um Treffer herankämpfen.

Den Sechs-Treffer-Abstand konnte die TSG bis zum achten von neun Duellen auf zwei Treffer verkürzen zum 38:40-Zwischenstand. Alle Hoffnungen lagen nun auf Schlussfechterin Bettina Fichtel. Die Diplomsportlehrerin der Uni Duisburg-Essen kam bis auf einen Punkt heran, konnte die Niederlage ihrer Mannschaft jedoch nicht mehr verhindern. 44:45 hieß es am Ende aus TSG-Sicht, Freiburg feierte. Die Rekordpokalsiegerinnen der TSG Friesenheim, die im vergangenen Jahr Platz zwei im Finale erreichten, dürfen also 2024 nicht um den begehrten Deutschlandpokal fechten.  dpla

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  1. Gold und Bronze bei U20-Meisterschaft
  2. Klarer Sieg in dritter Pokalrunde
  3. Oberthür sammelt internationale Erfahrung
  4. Aran Namek mit perfektem Start ins Jahr 2024

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