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Im Team überzeugend, im Einzel mit Luft nach oben

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Fecht-Nachwuchs der TSG Friesenheim bei Offenen Südwestmeisterschaften

Friesenheim/Mainz / Februar 2026

Bei den Offenen Südwestmeisterschaften im Fechten der Altersklassen U9 bis U17 in Mainz-Gonsenheim konnte der Nachwuchs der TSG Friesenheim insbesondere in den Mannschaftskämpfen überzeugen. Bei den Einzelergebnissen war hingegen noch Luft nach oben.

In der U17 gab es lediglich eine Medaille für die TSG. Maya Ehret gewann unter 18 Starterinnen Silber. Dieser Erfolg ist umso höher zu bewerten, als dass Maya noch in der U15 ficht. Nervenstark hatte sie sich im Halbfinale 15:14 gegen Anna-Helena Schallert vom Fechtzentrum Maxdorf durchgesetzt. Jedoch musste sie im Finale der drei Jahre älteren Amelia Betz vom TV Dillenburg den Sieg überlassen. Die ebenfalls noch in der U15 startberechtigte Nikola Maria D’Onghia verpasste nach einer knappen 13:15-Niederlage das Podium und erreichte einen guten sechsten Rang. Lena Münstermann und Emilia Benz kamen auf die Plätze elf und zwölf. Bei den U17-Jungs schaffte es lediglich Silas Herrmann in die Finalrunde. Er beendete die Meisterschaften auf Position acht. Gabriel Debeauvais, Damon Herring und Benedikt Ziegler schieden jeweils nach ihrem ersten Gefecht in der Direktausscheidung aus.

In der U13 verpasste Mirja Herrmann nach einer knappen 6:7-Niederlage nach Zeitablauf das Halbfinale. Sie schloss das Turnier auf Rang fünf ab. Direkt hinter ihr landete Nellie Sauer. Bei den ganz Kleinen gab es Gold für Lilly Sauer und Silber für Theodor Zeeden in der U9. Bronze holte sich Jonah Arturo Abreu Tovar in der U11. Maximilian Stobbe und Moritz Ehret landeten hier auf den Plätzen fünf bzw. sechs.

Optimal lief es bei den Mannschaftskämpfen, bei denen die beiden Mixed-Teams der TSG Gold und Bronze holten. Im Halbfinale mussten TSG I und TSG II gegeneinander antreten, und erwartungsgemäß setzte sich die erste Mannschaft durch. Die zweite mit Emilia Benz, Lena Münstermannn, Benedikt Ziegler und Damon Herring zeigte große Moral und setzte sich im Gefecht um Platz drei gegen Ausrichter Mainz-Gonsenheim 45:33 durch. Auch die erste Mannschaft mit Silas Herrmann, Gabriel Debeauvais, Nikola D’Onghia und Maya Ehret war siegreich und gewann das Finale gegen den TV Dillenburg mit gleichem Ergebnis. dpla

TSG-Damen auf Erfolgskurs

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Februar 2026

Zeitgleich zur TSG-Jugend waren Friesenheims Veteraninnen im Einsatz. Beim DFB-Qualifikationsturnier „Wappen von Hamburg“ zeigte sich Bettina Fichtel in der AK60 in bestechender Form und gewann das Turnier vor der frisch gebackenen Mannschaftsweltmeisterin Carolin Marheineke vom Heidelberger Fechtclub. Ebenfalls mit einem Top-Ergebnis konnte Sonja Tippelt in der AK50 aufwarten: Sie holte Silber, nachdem sie im Finale knapp gegen Julia Ehlermann vom SV Waldkirch verloren hatte. Renate Alles gab nach monatelanger Verletzungspause ihr Comeback auf nationalem Parkett und schaffte es auf einen respektablen achten Platz.

Einen weiteren Erfolg konnten die Damen im Deutschlandpokal verbuchen. Fichtel, Tippelt und Alles gingen mit Nachwuchsfechterin Lena Münstermann gegen den Wiesbadener FC ins Rennen. Den anfänglichen 2:4-Rückstand konnte das Team rasch in eine Drei-Treffer-Führung drehen und zog anschließend gnadenlos davon. Mit 45:27 setzten sich die Eulen am Ende durch und erreichten die zweite Pokalrunde. dpla

Maya Ehret landet Sensations-Coup

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Fecht-Talent der TSG Friesenheim gewinnt Mannschaftsgold bei europäischem Top-Turnier

Friesenheim/Espoo / Januar 2026

20260101 Maya EhretDegenfechterin Maya Ehret von der TSG Friesenheim hat am vergangenen Wochenende beim EFC U14 Circuit in der zweitgrößten Stadt Finnlands Espoo überraschend Mannschaftsgold gewonnen. Auch im Einzel zeigte sie eine starke Leistung und erreichte Rang elf.

46 Fechterinnen aus elf Nationen waren bei dem europäischen Top-Turnier am Start. Maya Ehret legte gut los und gewann vier ihrer fünf Vorrunden-Gefechte, ihre einzige Niederlage war mit 4:5 äußerst knapp. Für die unvollständige 64er-Direktausscheidung bekam sie ein Freilos und traf im ersten 32er-K.o. auf Christina Yu (Großbritannien). Maya Ehret setzte sich 15:10 durch, verletzte sich jedoch leicht und konnte im anschließenden Gefecht in der Runde der letzten 16 gegen Elizabeth Lunden aus Estland nicht mehr ihre volle Leistung abrufen. Mit 12:15 unterlag sie Lunden und beendete das Einzel auf einem sehr guten elften Platz.

Erholt ging es einen Tag später in die Team-Wettkämpfe. Neben Maya Ehret war auch Deutschlands beste U14-Fechterin, Klara Drummer vom Fechtclub Oelsnitz, gemeldet, die auch das Einzel am Vortag gewonnen hatte. Die beiden formten mit Jingxuan Han aus China und Hannah Cheng aus Taipeh eine Mannschaft und gingen aufgrund der guten Einzel-Platzierungen an Rang zwei gesetzt in die Direktausscheidung. Zum Auftakt schlugen sie Estland 1 souverän 45:33. Im Halbfinale ließen sie Schweden mit 45:40 hinter sich.

Das Finale gegen Estland 5 stand an, und diese Team-Bezeichnung mag nach einer schwächeren Mannschaft klingen, doch es war die Zusammenkunft der drei im Einzel bestplatzierten Fechterinnen Estlands, zwei davon hatten sogar eine Medaille geholt. Davon unbeeindruckt, ging das Team um Maya Ehret früh in Führung und baute den Abstand bis zum Stand von 30:21 weiter aus. Estland 5 stemmte sich gegen die drohende Niederlage und holte auf. Doch Schlussfechterin Drummer brachte den Vorsprung zum 45:43-Sieg über die Zeit. „Unglaublich, ich bin extra für dieses Turnier von meiner Schule beurlaubt worden“, sagte Maya Ehret nach dem Finale. „Mein Klassenlehrer meinte, ich sollte doch eine Medaille mitbringen. Dass es dann aber Gold werden würde, hätte ich nie gedacht“. dpla

Turnierreifeprüfung

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Friesenheim / 24.1.2026

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 Herzlichen Glückwunsch an alle FechterInnen !

TSV Speyer und CE Sud dominieren Mini-Eulen-Turnie

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Nachwuchsfechter der TSG Friesenheim mit vier Medaillen vorne dabei

Friesenheim / 24.-25.Januar 2026

20260124 Mini EulenBeim vereinseigenen „Mini-Eulen-Turnier“ im Florett- und Degenfechten reichte es für die Athletinnen und Athleten der ausrichtenden TSG Friesenheim dieses Jahr für vier Medaillen. Im Vorjahr hatte es noch sechs Mal Edelmetall für die Eulen gegeben. Bei der diesjährigen Ausgabe waren die Fechterinnen und Fechter des TSV Speyer sowie des luxemburgischen Clubs CE Sud mit je drei Goldmedaillen besonders erfolgreich.

„Mit über 150 Teilnehmern ist und bleibt das Mini-Eulen-Turnier ein wichtiger Anlaufpunkt für junge Fechterinnen und Fechter – und das weit über die Grenzen unseres Verbandes Südwest“, so Sabine Neudecker, Abteilungsleiterin Fechten der TSG Friesenheim. Sportler von mehr als 20 verschiedenen Vereinen waren dieses Jahr in vier Altersklassen von U9-U15 gemeldet. Zusätzlich legten 30 Kinder mit Erfolg ihre Turnierreifeprüfung ab, die kurz vor Beginn der Wettkämpfe stattgefunden hat, darunter auch die vier Nachwuchsfechter Lilly Sauer, Eric Schweiger, Maximilian Stobbe und Theodor Zeeden von der TSG.

Im starken Feld der U15-Mädchen setzte sich Teresa Cuccureddu vom CE Sud durch. Sie gewann das Finale gegen Joséphine Martinez vom CE Luxembourg mit 15:12. Zuvor hatte sie Lokalmatadorin Nikola Maria D’Onghia 15:9 geschlagen, die sich über Bronze freute. Die zweite Friesenheimerin im Feld, Lena Münstermann, verpasste das Podium nach einer hauchdünnen 14:15-Niederlage gegen Abbie Dietz vom Fechtzentrum Maxdorf und wurde Sechste. TSG-Titelfavoritin Maya Ehret war verletzungsbedingt nicht am Start. Bei den U15-Jungs musste sich Vorjahressieger Silas Herrmann von der TSG Friesenheim diesmal mit Bronze zufriedengeben, nachdem er im Halbfinale 12:15 gegen den späteren Gesamtsieger Neil Schmit vom CE Nordstadt verlor. Damon Herring erreichte ebenfalls die Finalrunde und wurde Achter. Benedikt Ziegler und Gabriel Debeauvais kamen auf die Plätze 12 und 14.

Bei den U13-Mädchen belegte Mirja Herrmann mit Rang sechs die beste Friesenheimer Platzierung. Den Gesamtsieg holte Paula Widmaier vom Fechtzentrum Maxdorf. Andreas Wongla vom luxemburgischen Fechtclub Wormer gewann bei den U13-Jungs. In dieser Altersklasse waren keine Starter aus Friesenheim gemeldet. Einen weiteren Sieg für den CE Sud gab es im gemischten Feld der U11. Hier setzte sich Ivan Semianystyi an die Spitze. Bestes Mädchen war Zoia Efremkina vom SV Böblingen. Die ebenfalls gemischte U9-Wertung gewann Ulysse Courtois vom Fechtzentrum Maxdorf vor Yves Dörner von der TG Frankenthal. Bester Friesenheimer war Theodor Zeeden auf Rang drei. Eric Schweiger landete direkt dahinter auf dem vierten Rang. Lilly Sauer holte als zweitbestes Mädchen die Silbermedaille.

In den Florett-Wettbewerben dominierten zwei Brüder aus Speyer das Geschehen. Artem Fiedotov gewann sowohl in der U13 als auch in der U15 und war seinen Konkurrenten dabei klar überlegen. Selbst in der deutlich stärker besetzten U15 musste er in keinem Gefecht der Direktausscheidung auf 15 Treffer mehr als sieben Gegentreffer hinnehmen. Sein jüngerer Bruder holte sich den Titel in der U9. Lediglich Marth Frieder vom SV Esslingen verhinderte mit seinem Sieg in der Altersklasse U11, dass bei den Florett-Jungs alle Titel an den TSV Speyer gingen. Bei den Florett-Mädchen der U15 setzte sich Lara Hensen von der TSG Kaiserslautern durch. In der U13 gewann Annabel Walbeck vom Dürener FC. Zoe Tupa vom Wiesbadener FC holte den Titel in der U11. In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. dpla

Maya Ehret mit guter Platzierung bei Allstar-Cup

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Friesenheim/Leipzig / Januar 2025

202601 EhretDegenfechterin Maya Ehret von der TSG Friesenheim ist der Start ins neue Fecht-Jahr gelungen. Beim Allstar-Cup in Leipzig, einem wichtigen Qualifikationsturnier des Deutschen Fechter-Bundes, erreichte sie Rang 19 unter 86 Starterinnen der Altersklasse U15. Sie sammelte damit wichtige Ranglistenpunkte.

Mit vier Siegen aus sechs Gefechten beendete Maya Ehret die Vorrunde erfolgreich. In der Zwischenrunde holte sie zwei Siege aus vier Gefechten. An Position 34 gesetzt, ging es in die unvollständige 128er-Direktausscheidung. Dank eines Freiloses erreichte sie direkt die Runde der letzten 64 und traf dort auf Jialu Zhong vom SV Waldkirch, die sie 15:11 besiegte. Anschließend unterlag sie hauchdünn der späteren Zweitplatzierten Klara Drummer vom FC Oelsnitz 13:15.

Da im neuen Modus des Allstar-Cups alle Plätze ausgefochten wurden, war nach der Niederlage noch nicht Schluss. Maya gewann drei ihrer vier Platzierungsgefechte klar und arbeitete sich auf Rang 19 vor. Damit holte sie sechs Punkte für die Deutsche Rangliste und steht dort auf einem respektablen 16. Rang. Die Landesrangliste Südwest führt sie weiter mit enormem Vorsprung an.

Ehrets Vereinskollegin Lena Münstermann kam auf Platz 72. Sie scheiterte im ersten Gefecht der Direktausscheidung knapp 9:10 an Ciara Sophie Gross vom FC Leipzig. Gabriel Debeauvais erging es gleichermaßen. Er musste sich im ersten K.o.-Gefecht Justus Weede von Sportfechten Laim mit 8:15 geschlagen geben. dpla

Maya Ehret wird Rheinland-Pfalz-Meisterin

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Fecht-Talent der TSG Friesenheim gewinnt offene Landesmeisterschaft

Friesenheim/Bad Kreuznach / Dezember 2025

2025 12 RHPMaya Ehret von der TSG Friesenheim hat am Wochenende die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Altersklasse U17 im Degenfechten gewonnen. Dabei steigerte sie sich im Verlauf des Turniers und gewann schlussendlich souverän den Titel. In der Vorrunde musste Ehret noch zwei Niederlagen hinnehmen. Ihr erstes K.o.-Gefecht endete mit einem knappen 15:13-Erfolg gegen Agrima Pandey von der TG Mainz-Gonsenheim. Anschließend fand sie immer besser ihren Rhythmus. Erst setzte sie sich klar 15:8 gegen Mannschaftskameradin Nikola Maria D’Onghia 15:8 durch. Ihrer Finalgegnerin Jule Scheffe (Mainz-Gonsenheim) ließ sie mit 15:7 keine Chance. Den dritten Platz teilten sich die anderen beiden TSG-Fechterinnen Nikola D’Onghia und Lena Münstermann. Letztere war im Halbfinale 7:13 gegen Scheffe ausgeschieden. Eine weitere Bronzemedaille gewann Silas Herrmann bei den U17-Jungs. Nach einem 15:10-Erfolg im Viertelfinale gegen Julius Lenz (Fechtzentrum Maxdorf) unterlag er dessen Mannschaftskameraden Leo Strohschein klar mit 3:15. Gabriel Debeauvais verpasste nach einer 14:15-Niederlage im Viertelfinale knapp das Treppchen. Er musste sich Remo Meisberger vom ATSV Saarbrücken geschlagen geben. dpla

Silber für Silas Herrmann bei Heimturnier

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Ed. Krapp Gedächtnisturnier: Nachwuchsfechter der TSG Friesenheim mit starker Vorstellung

Friesenheim / November 2025

20251124
Mit einer überraschend starken Vorstellung hat Silas Herrmann beim vereinseigenen Eduard-Krapp-Gedächtnisturnier der TSG Friesenheim die Silbermedaille errungen. Es sollte an diesem Wochenende aber auch das einzige Edelmetall für die Eulen bleiben.

Sieben Fechterinnen und Fechter der TSG Friesenheim waren in der Altersklasse U17 am Start, darunter auch Nikola Maria D’Onghia und Maya Ehret, die zuletzt bei den Südwestdeutschen Meisterschaften auf dem Treppchen gestanden hatten. Beide verpassten diesmal knapp den Einzug ins Halbfinale. Maya Ehret schied hauchdünn 14:15 gegen die Mannheimerin Sarah Durmus aus, Nikola D’Onghia unterlag Eliana Schneider vom TV Homburg mit 12:15. Am Ende reichte es für die Plätze fünf und sieben. Die dritte TSG-Starterin, Emilia Benz, beendete das Turnier auf Rang 13.

Bei den Jungs erreichten Benedikt Ziegler und Damon Herring die Plätze elf und zwölf. Gabriel Debeauvais schaffte es als Sechster bis in die Finalrunde. Die beste Platzierung holte Silas Herrmann. Er besiegte nach einer fehlerfreien Vorrunde Niclas Laub vom TV Homburg 15:7 und anschließend dessen Mannschaftskameraden Leif Grüntjes 15:11. Im Finale musste er sich dem ein Jahr älteren Philipp Plötz vom Mannheimer FC 9:15 geschlagen geben, konnte aber stolz die einzige Medaille der TSG-Jugend an diesem Wochenende präsentieren.

In den Florett-Wettbewerben waren keine Friesenheimer Fechter am Start. Gesamtsieger im Feld der Mixed-U17 wurde Julius Greule vom TSV Calw, gefolgt von Nike Hanrath vom CTG Koblenz, die damit auch Gold bei den Mädchen gewann. Die „Seniors“-Wertung des Anatoliy-Dubyago-Gedächtnisturniers (ehemals „Pfalzlöwe) gewannen Svenja Voigt vom VT Zweibrücken sowie Florian Ferizi von der TG Frankenthal. Beim Mixed-Mannschaftsturnier der „Seniors“-Degenfechter konnte sich das Heidelberger Duo Aran Namek und Michael Burkardt mit insgesamt 16 Siegen durchsetzen. dpla

Bettina Fichtel erreicht WM-Finalrunde

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Friesenheim / Dubai / November 2025

Mit Bettina Fichtel und S20251120 Bettina Fichtel Sonja Tippeltonja Tippelt waren in diesem Jahr gleich zwei Fechterinnen der TSG Friesenheim für die Weltmeisterschaft der Veteranen qualifiziert. 2023 konnte Sonja Tippelt mit der deutschen Mannschaft WM-Gold gewinnen. 2024 hatte sich Bettina Fichtel diesen Traum erfüllt. Bei der diesjährigen WM in Bahrain reichte es jedoch für keine von beiden zu Edelmetall.

Dabei sah anfangs alles richtig gut aus. Die Degenspezialistinnen der TSG Friesenheim gingen bei den Titelkämpfen von Beginn an konzentriert ans Werk und gewannen jeweils fünf aus sechs Duellen der Vorrunde. Tippelt zog an Position sieben gesetzt in die Direktausscheidung ein, Fichtel lag auf Rang 14. Nach zwei Siegen im K.o. schied Sonja Tippelt in der Runde der letzten 32 aus. Sie musste eine bittere 9:10-Niederlage gegen die Schweizerin Corinne Fleury hinnehmen und beendete das Turnier auf einem guten 18. Platz.

Bettina Fichtel ließ in drei aufeinander folgenden Gefechten keiner ihrer Gegnerinnen eine Chance. Erst setzte sie sich 10:3 gegen die Kanadierin Marie-Claire Belanger durch, anschließend 10:1 gegen Agnieszka Stanczyk aus Polen und schließlich 10:7 gegen Carole Charroy aus Frankreich. Es musste schon die zukünftige Weltmeisterin kommen, um diesen beeindruckenden Lauf zu stoppen. Die US-Amerikanerin Kristin Foellmer ging mit 10:7 als Siegerin von der Planche und sicherte sich anschließend den WM-Titel. Für Bettina Fichtel reichte es am Ende knapp nicht für Edelmetall – sie musste sich mit Rang sieben begnügen, nachdem sie bereits vor einem Jahr in der Finalrunde als Achte ausgeschieden war.

Auch mit der deutschen Mannschaft klappte es dieses Jahr nicht mit einem Platz auf dem Treppchen. Nach einem klaren 45:28-Auftaktsieg gegen Kasachstan unterlag Deutschland der Schweiz. Fast aussichtslos mit 15 Treffern Rückstand lag das deutsche Team nach sechs von neun Gefechten zurück, kämpfte sich dann nochmal bis auf vier heran. Bettina Fichtel kam im letzten Duell aber nicht über ein 7:7 hinaus und konnte die 41:45-Niederlage nicht mehr verhindern. Bei den anschließenden Siegen über Österreich (45:39) und die unter neutraler Flagge startenden Russinnen (45:37) zeigte das Team Moral und konnte auf Platz fünf erhobenen Hauptes die Heimreise antreten. dpla

Friesenheims U15-Mädchen landen Dreifach-Erfolg bei Landesmeisterschaft

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Friesenheim/Zweibrücken / Novemer 2025

20251117 SWBei den Südwestdeutschen Meisterschaften im Degenfechten haben Friesenheims U15-Mädchen Gold, Silber und Bronze gewonnen. Auch die Mannschaften der TSG überzeugten bei den Titelkämpfen in Zweibrücken.

Mit einem Start-Ziel-Sieg sicherte sich Nikola Maria D’Onghia im Feld der U15 den Landesmeister-Titel. Bereits nach der Vorrunde war die Fechterin der TSG Friesenheim auf Platz eins gesetzt und verteidigte diesen bis zum Schluss. In der Direktausscheidung besiegte sie zunächst Eliana Schneider vom TV Homburg mit 15:12, anschließend Agrima Pandey von der TG Mainz-Gonsenheim mit 15:9, ehe sie sich im Finale 15:12 gegen ihre Mannschaftskameradin Maya Ehret durchsetzte, die Silber gewann. Lena Münstermann komplettierte das Top-Ergebnis durch den Gewinn der Bronzemedaille, sodass das Friesenheimer Trio alle drei Podestplätze für sich beanspruchte.

Bei den Jungs konnte Gabriel Debeauvais eine weitere Bronzemedaille holen. Er kämpfte sich bis ins Halbfinale vor, unterlag dann aber dem späteren Titelträger Marc Jäger vom Heidelberger Fechtclub. Weitere gute Platzierungen erreichten Benedikt Ziegler mit Rang fünf, Silas Hermann mit Platz sieben und Damon Herring, der Position elf erreichte. Die Mannschaftskämpfte wurden von den beiden Friesenheimer Mixed-Teams dominiert. Am Ende des Tages setzten sich Gabriel Debeauvais, Lena Münstermann und Maya Ehret als Team Friesenheim 1 im vereinsinternen Duell gegen Friesenheim 2 mit Nikola D’Onghia, Silas Herrmann und Benedikt Ziegler 45:34 durch.

Bei den Seniors konnte Emma Oberthür mit dem Gewinn der Silbermedaille überzeugen. Die 17-Jährige hatte sich durch Siege gegen Anna-Helena Schallert (Fechtzentrum Maxdorf) mit 15:9, Marilena Podgorsek (HC Bad Dürkheim) mit 15:7 und Sarah Durmus (Mannheimer FC) mit 15:14 bis in das Finale vorgekämpft. Die Heidelbergerin Carolin Breitwieser erwies sich dann aber als zu stark und gewann klar 15:5 gegen Friesenheims Top-Talent. MarkHerring kam im hochkarätig besetzten Feld der Seniors-Herren auf Rang 36. dpla

"Fechten, gestern heute und morgen"

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Das war unser Motto beim Auftritt bei der Sportgala des Max Planck Gymnasium Ludwigshafen. 

20251116 Gesamt








Für ein paar Minuten konnten wir das Publikum in die wunderbare Welt des Fechtens entführen. 
Ganz nach dem Leitspruch der Musketiere
 
"Einer für alle, alle für Einen" 
 
Wir nahmen das Publikum mit durch die Geschichte des Fechtsports.
Begonnen mit einem Einblick in den heutigen Wettkampfsport, über eine Zeitreise in die Vergangenheit zu den Musketieren, bis in die ungewisse Zukunft.
 
Fechten ist ein globaler Wettkampfsport, der körperliche Agilität, taktisches Denken und Konzentration erfordert.
 
Die Geschichte des Fechtsports reicht von seinen militärischen Ursprüngen bis zur heutigen Form als anerkannte olympische Disziplin.
 
Wir sind sehr gespannt wie sich der Fechtsport in Zukunft entwickeln wird.
20251116 Gruppe
 

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